Internetmarke abgelöst durch „efiliale“ – Formular-Ausfüllzwang trotz Portokasse

Die Deutsche Post hat ihren Dienst Internetmarke,  mit dem sich online Briefmarken kaufen und ausdrucken lassen in die „Efiliale“ integriert.

Die Funktionalität ist im Grunde gleich geblieben, aber nun muss man als „Portokassen“-Nutzer bei jedem Kaufvorgang das komplette Registierformular mit Name und Anschrift neu ausfüllen. Das Login an der Portokasse und die AGB Akzeptanz reicht der Post nicht mehr.

Der Versuch, sich vor dem Kaufvorgang nur mit der Portokasse zu verbinden wird mit roten Warntexten über dem Formular quittiert. Erst wenn man brav immer wieder seine Daten einhackt, geht es weiter.

Der  zweimalige Versuch, den Support auf dieses Usabilityproblem hinzuweisen, war wenig zielführend. Man erhält als Antwort einen wenig hilfreichen Standardtext, vermutlich von einem vollautomatischen Antwortsystem.

Veröffentlicht von

Markus Käkenmeister

Interessiert an Technologie, Politik, Psychologie. Seit 2000 beruflich im Web (Internetbranche) als Marketing Manager und Product Manager Schwerpunkt Community/Dating, Hosting, Domains, Cloud

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