Kategorie: Digitalpolitik

  • Experten: So ändert die Digitalisierung die Arbeitswelt von morgen

    Experten: So ändert die Digitalisierung die Arbeitswelt von morgen

    Wissenschaftler der Universität St. Gallen haben 60 strukturierte Interviews mit Experten befragt, die entweder Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen oder Gewerkschaften angehören oder in der Forschung tätig sind – allesamt Spezialisten im Bereich Arbeit. Sie sind danach befragt worden, wie wohl die Arbeitswelt von morgen aussehen könnte, welche Folgen das für die arbeitende Bevölkerung hat und auf welche Veränderung sich die Gesellschaft einstellen muss.

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  • Digitale Gesellschaft Deutschland? Larmoyanz statt Vision

    Digitale Gesellschaft Deutschland? Larmoyanz statt Vision

    Ich bin mir nicht sicher, vielleicht beschreibt Sascha Lobo in seiner Spiegel Online – Kolumne („Sie haben die Zukunft verbockt“) den Digital Divide in Deutschland: Das „Sie“ ist grammatikalisch gesehen die zweite Person, Höflichkeitsform. Du, ich, Sie, wir alle haben die digitale Zukunft verbockt, weil wir alles zuließen. Vermutlich stimmt das nicht ganz: Ein kleiner Teil der Gesellschaft weiß sehr gut, mit dem Digitalen umzugehen, weiß wie man sich netzwerkweit Gehör verschafft, Investitionsgelder einsammelt, Apps programmiert und der große Teil weiß es einfach nicht. Und will es auch nicht wissen.

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  • German Angst ist heute Internetangst

    German Angst ist heute Internetangst

    Und: Jeff Jarvis bringt manche Dinge gut auf den Punkt. Die heutige German Angst ist Internetangst. So fühlt sich für uns nun der alles übergreifende Technik- und Kulturwandel an, den wir bestenfalls begleiten und überleben können. Wir Europäer haben die – schöner politischer Ausdruck – „Systemfähigkeit“ verloren. Wir können kein Internet.
     
    Unsere Versuche (BTX) sind gescheitert und durch die – häßlicher technokratischer Ausdruck – „disruptive Intenettechnologie“ hinweggefegt worden.
     

    Unsere eigenen Ansätze wurden zerstört, wegreguliert, aufgegeben. Nun beschweren wir uns, dass es keine deutsche Suchmaschine mehr gibt, wir der Überwachungstechnologie der anderen auf Gedeih und Verderb ausgesetzt worden sind.

    Unser Bildungssystem war zu wenig adaptiv, die vorherrschende Geisteshaltung zu restriktiv („Geh doch lieber raus, Ball spielen„)