Wie viele Leute hören eine Podcast-Episode?

Oft habe ich den Eindruck, Podcast-Produzenten wissen einfach nicht, wie viele Leute ihre Episoden hören. Sehr grob werden da Hörerzahlen in den Raum geworfen. Manchmal bescheidet man sich mit 3.500 bis 10.000 Hörern pro Episode, gern fallen aber auch mal Werte um 150.000.

Diese Zahlen dürften auf Schätzungen und Hochrechnungen bemühen. Hat man Zugriff auf einen Webserver und hostet die Audiodateien da, hat man in der Regel  auch Zugang zu den Protokolldateien, den Logfiles. Diese kann man gezielt auswerten, um die Abfrageanzahl pro Datei zu ermitteln. Excel oder andere Analysetools leisten hier wertvolle Hilfe. Wir versuchen das mal mit Excel.

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Gartner: Cloud-Computing-Markt war 2016 schon 220 Milliarden Dollar schwer und wächst schnell weiter

Cloud Computing Volumen im Jahr 2016 220 Milliarden US Dollar

Einer Mitteilung des Analyseunternehmens Gartner zufolge wächst der Branchenzweig Cloud-Computing schneller als erwartet.

Die Analysten betrachteten den Bereich Public Cloud Services, der für das Jahr 2016 ein weltweites Volumen knapp 220 Milliarden US-Dollar umfasst haben soll. Für das laufende Jahr werden 260 Milliarden Dollar Gesamtumsatz erwartet und für 2018 knapp 306 Milliarden Dollar.

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Podcast Episode 20 mit Talk über Blade Runner 2049 und das Google Hardware Event

Beim Hardware-Event am 4.Oktober hat Google seine neuen Smartphones vorgestellt, Pixel 2 und Pixel 2 XL.

Außerdem geht es in dieser Folge um Blade Runner 2049, Nachfolger des 1982 erschienenen Streifens gleichen Namens. Im überbevölkerten, heruntergekommenen, düsteren Los Angeles der Zukunft leben Replikanten und Menschen in einer Gesellschaft. Zwar sind Replikanten von Menschen kaum zu unterscheiden, haben aber kaum Rechte und funktionieren wie Sklaven.

Mehr Details und Shownotes hier.

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ICANN: Schlüsselupdate für DNSSEC verschoben

KSK Key Signing Keys DNSSEC Rollover

Eigentlich wollte die ICANN am 11.Oktober 2017 einen sogenannten KSK Rollover für die Root Zone des Domain Names Systems (DNS) ausführen. Ein KSK Rollover bedeutet, dass ein neues Schlüsselpaar erzeugt und der öffentliche Teil davon verteilt werden muss.

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Urteil: US-Justizministerium darf Besucherdaten einer Trump-kritischen Website bekommen

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Florida-natl-guard-trump-inaug-2017.jpg

Nach einer Meldung der Agentur Bloomberg, die auf The WHIR erschien, muss DreamHost nun auf Geheiß des US-Justizministeriums die Daten von Websitebesuchern herausgeben.

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Menschen|Medien|Technologie Podcast – jetzt auch auf Stitcher

Unser bisheriger Hauptverbreitungsweg war iTunes und die IOS-Podcast-App sowie die eigene Website unter https://markusserver.cloud/podcasts mit dem PodcastGenerator.

Die Quellen bleiben natürlich weiter bestehen. Zustätzlich gibt es den Menschen|Medien|Technologie Podcast künftig auch immer bei Stitcher.

Die Stitcher-App gibt es für IOS und für Android.

Listen to Stitcher

Stitcher hostet 650.000 Podcats und hat acht Millionen registrierte User. Die Firma wurde 2008 gegründet und 2014 von Deezer gekauft.

Für 4,5 Millionen Dollar hat im Juni 2017 die börsennotierte Scripps den Service Stitcher übernommen.

Das Medienunternehmen Scripps ist in den USA der größte Eigentümer unabhängiger TV-Stationen (33 Sender in 24 Märkten) und erreicht etwa 20 Prozent aller Haushalte. Zum Portfolio gehören auch 34 Radiostationen in acht Märkten. Zu Scripps gehört ach der Podcast-Produzent und Vermarkter Midroll-Media, dem Stitcher mit Sitz in San Francisco nun angeschlossen ist.

GoDaddy gibt das Cloud-Produkt auf

Screenshot GoDaddy Cloud Angebot Sommer2017

Erst im März 2016 ging GoDaddy’s Cloud-Produkt an den Start. Ende 2017 soll jetzt schon wieder damit Schluss sein.

Das berichtet Techcrunch. Offensichtlich haben Kunden der GoDaddy-Cloud bereits eine entsprechende Nachricht erhalten,

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Plesk kauft SEO-Toolsanbieter Xovi

Screenshot xovi Starrseite SEO Tools

Betreiber von Websites kennen Plesk als Anbieter einer Admin-Oberfläche für Server mit einem mittlerweile großen Funktionsumfang, der über das reine Administrieren der Serverfunktionen hinausgeht. Im Juli 2017 erschien die Meldung, dass sich Plesk, das vor einiger Zeit aus dem Unternehmen Parallels hervorgegangen ist, beim Kölner Unternehmen Xovi engagiert.

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ICANN geht davon aus, dass innerhalb des nächsten Jahres 750 Domain-Registrare verschwinden

Domain namen

Bei der ICANN sind aktuell 2.998 Registrare vermerkt – nicht zu verwechseln mit Registries, die einzelne oder mehrere Top Level Domains betreiben. Registrare übernehmen im Kundenauftrag die Registrierung von Domainnamen und kümmern sich um die formellen und rechtlichen Anforderungen.

Bei der Planung des Finanzjahrs 2018 geht die ICANN davon aus, dass pro Quartal 250 von diesen Registraren ihre Geschäftstätigkeit einstellen. Über diese Schätzung berichtet Domain Incite und The Circle.Dabei müsse man berücksichtigen, dass sich diese große Zahl von 2.998 Registraren auf 400 „Registrar-Families“ zurückführen lässt. Domainexperte Kevin Murphy vermutet zudem, dass es weltweit vielleicht drei große Unternehmen, die hinter diesen 400 Einheiten stehen, die alleine zwei Drittel des Geschäfts abwickeln, nämlich Web.com mit Namejet und SnapNames, Pheenix sowie TurnCommerce mit DropCatch.com. Auch in diesem Teil der Branche waren Konzentrationswellen zu beobachten.

Im Domaingeschäft geht es um Zeit. Wird eine Domain de-registriert, aus welchen Gründen auch immer, geht es um Millisekunden, die bleiben, um sie schnell wegzuschnappen und diese zum Teil später für einen hohen Preis weiterzuverkaufen. Je mehr Domaindaten man unter Kontrolle hat und frei werdende Domains findet und je schneller man reagieren kann, desto größer der Vorteil. Drop-Catching nennt man das.

Bekannt geworden ist die Zahl wohl während des jüngsten ICANN-Meetings in Südafrika. Die Akkreditierungskosten, die die ICANN für die Registrare erhebt, betragen 4.000 US-Dollar.

AWS rollt Lightsail in weitere Regionen aus

AWS stellt Lightsail in weiteren Regionen bereit

Amazon erweitert das 2016 gestartete Produktangebot Lightsail auf weitere Regionen. Bei Lightsail handelt es sich um virtuelle Server, die ab 5 Dollar im Monat betrieben werden können. Damit tritt Lightsail, mit dem sich AWS an Entwickler richtet, die schnell ein Projekt starten wollen, in direkte Konkurrenz zu etablierten VPS-Anbietern. Dieses Produkt ist ein deutlicher Angriff auf die Geschäftsmodelle von Vultr, Digital Ocean oder auch 1&1. Die typischen Nutzungsszenarien von Lightsail werden aktuell zum Teil auch durch etablierte Webhosting-Anbieter bedient. „AWS rollt Lightsail in weitere Regionen aus“ weiterlesen