John Maeda wechselt von Automattic (WordPress.com) zur Marketingberatungsfirma Publicis Sapient

Automattic, der kommerzielle Teil der WordPress-Welt verliert John Maeda, der dort als Global Head of Computational Design + Inclusion fungierte (LinkedIn). Vorher war er Partner bei der Venture-Capital-Firma Kleiner Perkins im Silicon Valley (die Firma ist in der breiteren internetaffinen Öffentlichkeit recht bekannt wegen des Mary Meeker Reports, der bislang immer bei Kleiner Perkins schienen ist).

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PricewaterhouseCoopers will Domain-Whois für Rechteinhaber, Anwälte und Strafverfolger realisieren

Domain Whois Daten Zugang wegen DSGVO begrenzt

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat unter der Bezeichnung „TieredAccess“-Platform einen Dienst vorgestellt, mit dem nicht-öffentliche Domaininhaberdaten von einem eingeschränkten Kreis an Personen und Institutionen abgerufen werden können.

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„HSP Summit“: Europas Service-Provider suchen nach ihrer Zukunft

Diese Tage flatterten mir einige Meldungen in die Timelines: Die Vogel-IT-Akademie hat beim HSPSummit die Hosting  & Service Provider Awards 2019 vergeben. Grundlage für die Awards waren Onlinefragebögen, mit denen jeder seinen Lieblingsprovider in verschiedenen Kategorien wählen konnte.

Solche Awards spiegeln stets auch wider, so die Entwicklung im Technologiebereich gerade steht. Da der HSPSummit sich stark auf Deutschland bezieht, eignet sich eine nähere Betrachtung möglicherweise auch dafür, den Stand der deutschen Cloud-Landschaft zu beurteilen.

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Bitnami gehört jetzt VMWare

Bitnami gekauft von VMWare

VMWare ist einer der wichtigsten Produzenten von Servervirtualisierungslösungen. Mit dem für private Nutzung kostenlosen Workstation Player kann man neben dem eigentlichen Betriebssystem auf dem Desktop oder Notebook weitere Systeme ausführen.

Bitnami wiederum stellt komplette Stapel aus Serverbetriebssystem- und Anwendungssoftware bereit, die man in vielen Cloud-Umgebungen direkt zum Einsatz bringen kann. Man erspart sich so das zeitraubende und manchmal mühevolle Aufsetzen einer oder mehrerer Server, wenn es darum geht, Standardanwendungen zu installieren.  

Bitnami hat nach Investoren gesucht, um zu wachsen und mit VMware einen Käufer gefunden.

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Upcloud jetzt mit standardmäßig 1 Gbps Anbindung

Der finnische Cloud-Provider Upcloud Network stellt nun für virtuelle Maschinen standardmäßig eine Bandbreite von 1Gbps für die Anbindung ans globale Netz zur Verfügung.

Bisher war dies für Kunden als Option möglich. Nun ist jeder Server auch nach außen hin so schnell angebunden wie im internen Netz.

WHMCS Modul verfügbar – eigene Hostingdienste mit Upcloud-Infrastruktur anbieten

Mit WHMCS kann man Webhosting-Dienste anbietet. Das lässt sich nun auch mit Upcloud einfacher realisieren. Seit kurzem gibt es ein WHMCS-Modul unter einer Open-Source-Lizenz, das auf Github verfügbar ist. Eine Anleitung, wie das WHMCS-Modul auf Upcloud zu integrieren ist, um Hosting-Pakete einzurichten und anbieten zu können, liegt bei.

Upcloud kostenlos testen

WordPress Hosting – wer braucht das?

WordPress ist, glaubt man einschlägigen Untersuchungen, das beliebteste Content Management System, zumindest im Open-Source-Bereich. Mehr als 30 Prozent aller Websites sollen damit betrieben werden, Tendenz steigend (Quelle: w3techs.com).

Einige Hostingprovider haben diesen Trend aufgegriffen und bieten Produkte wie „Manged Hosting für WordPress“ oder „WordPress-Hosting“ an. Was steckt dahinter? Für wen sind solche Produkte interessant und was bekommt man als Kunde dafür an Mehrwert?

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Plesk oder Webmin?

Plesk ist so weit verbreitet, dass dieses graphische Administrationstool fast schon als Standard gilt. Viele Betreiber von Servern, die zur Bereitstellung von Websites oder anderen Webanwendungen eingesetzt werden, nutzen Plesk zur Administration, weil sich viele Administrationsaufgaben damit schneller oder effizienter erledigen lassen als per Konsole.  

Admin-Tool Plesk für eigene Server: Bei vielen Providern oft nur als zusätzliche Lizenz

Bild von Colossus Cloud auf Pixabay

Inzwischen gibt es drei Versionen der aktuellen Version 17 („Onyx“) von Plesk. Scheinbar hat sich auch die Lizenz- und Vertriebspolitik geändert. Bei vielen Hosting- und Cloudserviceprovidern kostet die Plesk-Lizenz nun extra. Es gibt aber Ausnahmen und einige Tarife, in denen Plesk nach wie vor enthalten ist.

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Die neue Produktwelt bei 1&1 Ionos

Die Website 1&1 Ionos neu besucht

Vor einiger Zeit hat sich die Business-Application-Sparte bei 1&1 von United Internet in Ionos umbenannt. Hinter 1&1 Ionos (Affiliatelink) wie es in der Außendarstellung aktuell heißt, steckt die Webhosting- und Servermietsparte von 1&1. Erklärtermaßen will das Unternehmen in Montabaur und Karlsruhe weiter wachsen und einen eigenen Zugang zum Kapitalmarkt haben, wie der Vorstand schon vor einiger Zeit verlauten ließ.

Zwar ist die Optik der Webseiten immer noch stark im typischen und gewohnten blau-weiß gehalten, doch der Auftritt wurde etwas symbollastiger, weniger farbig, weniger knallig. Mit der Integration des bis dato startupmäßig geführten in Berlin ansässigen Unternehmens Profitbricks wurde 1&1 als Ionos nun zum vertikal und horizontal integrierten Cloud-Provider, der seinen Heimatmarkt in Deutschland und Europa hat, aber auch in den USA Wachstumsambitionen zeigte. Es gibt Ionos-Datacenter in den USA, der größere Teil an Serverkapazitäten dürfte aber immer noch in Deutschland beheimatet sein. Der traditionsreiche Webhoster Strato bleibt als Marke offenbar noch eigenständig.

 Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliatelinks.   „Die neue Produktwelt bei 1&1 Ionos“ weiterlesen