Nein, Facebook hat nicht den Stecker der Chatbots gezogen

Die Wahrheit über die “eigene Sprache”, die die Facebook Chatbots angeblich selbst  entwickelt haben, ist in The Register dargestellt: 
https://www.theregister.co.uk/2017/08/01/facebook_chatbots_did_not_invent_new_language/

Die in manchen Clickbaits und Social Media Buzzes nahegelegte KI-Katastrophe ist nicht eingetreten. Es handelte sich um in Agentensystem vielfach beobachtete Effekte. https://www.theatlantic.com/technology/archive/2017/06/artificial-intelligence-develops-its-own-non-human-language/530436/

Hier ist ein wissenschaftlicher Artikel, der darstellt, was eigentlich Ziel dieses zitierten Experiments war: https://arxiv.org/abs/1706.05125

Bits & Pretzels mit Stefan Raab

Bei der Onlinebusiness- und Startupkonferenz Bits & Prezels in München tritt Stefan Raab als Keynotesprecher auf. Dass bekannte TV-Gesichter bei solchen Branchenevent zu sehen sind, ist offenbar schon ein Trend: Andere TV-Stars mit ähnlichen Aktivitäten sind Joko Winterscheid bei CMCX und Olli Schultz bei Onlinemarketingrockstars:
https://www.youtube.com/watch?v=XldnYV_-6rA

Kim Schmitz Kimble Dotcom im Kino

Kim Kimble Schmitz Dotcom sieht sich als “Internet Freedom Figher”:

Auch der Spiegel berichtet über seinen Film, eine Doku, die bei uns am 22.8.2017 in einigen Kinos laufen soll:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kim-dotcom-aus-neuseeland-rezension-zur-dokumentation-caught-in-the-web-a-1159770.html

“Kim Dotcom: Caught in the Web” soll die Doku heißen. Dies ist nicht die erste. Auch das ZDF hat schon einige produziert:

https://www.youtube.com/watch?v=5ra7QNzRFAk
https://www.youtube.com/watch?v=HyLYv6tYumo
https://www.youtube.com/watch?v=B-AVozB_H74

Neuer Firefox mit WebVR und Multiprozessen

Mozilla veröffentlicht Version 5.5 des Firefox-Browsers. 
https://blog.mozilla.org/press-de/2017/08/08/firefox-55-jetzt-noch-besser-mit-webvr-und-neuen-features-fur-mehr-geschwindigkeit/

Neben Schließung von Sicherheitslücken unterstützt die neue Version den Einstieg in WebVR. Außerdem können User nun die Anzahl der Prozesse, die der Browser aufmacht, um Websites schneller anzuzeigen, kontrollieren. Bei neueren PCs und Notebooks bringt das Geschwindigkeitsvorteile. Allerdings sollte die Systeme 8 GB RAM oder mehr haben.

 

Schnelle Netze

5G, schnelle Netze und Glasfaser: Die Telekom warnt: Das wird teuer!
https://www.golem.de/news/niek-jan-van-damme-telekom-warnt-vor-hohen-kosten-von-glasfaser-fuer-alle-1708-129374.html

GoDaddy gibt das Cloud-Produkt auf

Erst im März 2016 ging GoDaddy’s Cloud-Produkt an den Start. Ende 2017 soll jetzt schon wieder damit Schluss sein.

Das berichtet Techcrunch. Offensichtlich haben Kunden der GoDaddy-Cloud bereits eine entsprechende Nachricht erhalten,

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Plesk kauft SEO-Toolsanbieter Xovi

Betreiber von Websites kennen Plesk als Anbieter einer Admin-Oberfläche für Server mit einem mittlerweile großen Funktionsumfang, der über das reine Administrieren der Serverfunktionen hinausgeht. Im Juli 2017 erschien die Meldung, dass sich Plesk, das vor einiger Zeit aus dem Unternehmen Parallels hervorgegangen ist, beim Kölner Unternehmen Xovi engagiert.

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Plus Server geht von GoDaddy zu Private Equity Unternehmen BC Partners

GoDaddy und BC Partner sind sich einig: Plusserver wechselt den EigentümerBereits bei der Integration der Host Europe Gruppe (HEG) hat man angekündigt, zu überlegen, was mit Plusserver passieren soll. Nun wurde bekannt, dass GoDaddy den mit der HEG erworbenen Bereich Plusserver an ein Investmentunternehmen verkauft. Für 397 Euro übernimmt BC Partners das Unternehmen mit Sitz in Köln.

Plusserver hat den Schwerpunkt im Betrieb und Vertrieb von individuellen Managed Hosting Dienstleistungen und fungiert auch als Cloud-Enabler: Man hilft Kunden von eigenen Rechenzentrum in eine Public Cloud, berät in Fragen der Systemarchitektur und setzt die Projekte um. Zielgruppe sind große Unternehmen mit hohem Bedarf an technisch fortgeschrittenen Lösungen.

ICANN geht davon aus, dass innerhalb des nächsten Jahres 750 Domain-Registrare verschwinden

Bei der ICANN sind aktuell 2.998 Registrare vermerkt – nicht zu verwechseln mit Registries, die einzelne oder mehrere Top Level Domains betreiben. Registrare übernehmen im Kundenauftrag die Registrierung von Domainnamen und kümmern sich um die formellen und rechtlichen Anforderungen.

Bei der Planung des Finanzjahrs 2018 geht die ICANN davon aus, dass pro Quartal 250 von diesen Registraren ihre Geschäftstätigkeit einstellen. Über diese Schätzung berichtet Domain Incite und The Circle.Dabei müsse man berücksichtigen, dass sich diese große Zahl von 2.998 Registraren auf 400 „Registrar-Families“ zurückführen lässt. Domainexperte Kevin Murphy vermutet zudem, dass es weltweit vielleicht drei große Unternehmen, die hinter diesen 400 Einheiten stehen, die alleine zwei Drittel des Geschäfts abwickeln, nämlich Web.com mit Namejet und SnapNames, Pheenix sowie TurnCommerce mit DropCatch.com. Auch in diesem Teil der Branche waren Konzentrationswellen zu beobachten.

Im Domaingeschäft geht es um Zeit. Wird eine Domain de-registriert, aus welchen Gründen auch immer, geht es um Millisekunden, die bleiben, um sie schnell wegzuschnappen und diese zum Teil später für einen hohen Preis weiterzuverkaufen. Je mehr Domaindaten man unter Kontrolle hat und frei werdende Domains findet und je schneller man reagieren kann, desto größer der Vorteil. Drop-Catching nennt man das.

Bekannt geworden ist die Zahl wohl während des jüngsten ICANN-Meetings in Südafrika. Die Akkreditierungskosten, die die ICANN für die Registrare erhebt, betragen 4.000 US-Dollar.

Das gab es Neues bei der Apple WWDC 2017

Vor wenigen Minuten ging die Eröffnungs-Keynote der Apple Entwicklerkonferenz 2017 in San José zuende. Apple kündigt in jedem Produktbereich Neuerungen an, die sich zum großen Teil wirklich sehen lassen können. Hier ist eine Zusammenfassung der Neuigkeiten.

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