• Seltenheitswert: .com-Emoji-Domain für 3.400 Euro gehandelt

    Von wegen, Emoji-Domains bringen’s nicht: Domaincite.com meldet den Transfer einer angeblich 16 Jahre alten Emoji-Domain unter .com für 3.400 Euro über Sedo. Es handelt sich den Domainnamen xn--v4h.com, der als Bild das Peacezeichen darstellt. Angesichts der Seltenheit und des angeblichen Alters der Domain erscheint der Preis sehr, sehr günstig.

  • Meeker Trend Report: Azure und Google Cloud könnten noch sehr wachsen

    Der neue Internet Trend Report von Mary Meeker ist erschienen. Meeker ist Partnerin der Investmentfirma Kleiner Perkins Caufield & Byers Mobile wächst, wenn auch nicht so stark. Amis verbringen täglich drei Stunden mit dem Smartphone. Indien überholt die USA als zweitgrößte Internetnation (Nummer eins ist China). Was das Thema Cloud-Computing betrifft: Es soll mehr Spam…

  • AWS rollt Lightsail in weitere Regionen aus

    Amazon erweitert das 2016 gestartete Produktangebot Lightsail auf weitere Regionen. Bei Lightsail handelt es sich um virtuelle Server, die ab 5 Dollar im Monat betrieben werden können. Damit tritt Lightsail, mit dem sich AWS an Entwickler richtet, die schnell ein Projekt starten wollen, in direkte Konkurrenz zu etablierten VPS-Anbietern. Dieses Produkt ist ein deutlicher Angriff…

  • Auch Tucows vertreibt keine neuen Top Level Domains von Uniregistry mehr 

    Tucows gehört zu den größten Domainregistraren und betreibt mit OpenSRS ein Resellerprogramm. In den vergangenen Tagen erhielten die Reseller die Mitteilung, dass neue Top Level Domains mit den Endungen .audio, .juegos, .diet, .hiphop, flowers, .guitars, .hosting, .property und .blackfriday nicht mehr im Angebot sein werden. Andere Top Level Domains der Uniregistry, bei denen die jüngsten…

  • Empfehlung: Keine Emojis in Domainnamen 

    Die ICANN findet Emoji-Domains nicht so gut: Zumindest die Security Advisory Group der Organisation sieht darin mehr Gefahr als Nutzen. Emoji-Domains seien recht schwer voneinander zu unterscheiden, eine Verwechslungsgefahr sei also nicht zu übersehen.

  • Google I/O: Jetzt heißt es „AI first“, nicht mehr „mobile first“

    Die diejährige Google IO Entwicklerkonferenz am Mittwochabend deutscher Zeit stand im Zeichen der Weiterentwicklung von Android, virtueller Realität und künstlicher Intelligenz.

  • Angriff auf Routing-Dienstleister: In Frankreich fielen viele Webseiten aus

    Ein Angriff auf den französischen Internetdienstleister Cedexis sorgte dafür, dass am 10.Mai 2017 einige bedeutende Sites nicht erreichbar waren, so nextimpact.com. Dabei handelte es sich auch häufig besuchte Mediensites wie die von Le Monde, L’Équipe oder Le Parisien, deren Webseiten schwer bis gar nicht aufgerufen werden konnten. Dass es sich um eine DDoS-Attacke handelte, wurde später auch bestätigt.…

  • In The Air Tonight: Phil Collins glaubt an das UKCloud-Geschäft

    UKCloud ist ein Public-Cloud-Dienstleistungsangebot in Groß Britannien, das vorrangig für Kunden aus dem öffentlichen Sektor zugänglich ist. Jetzt wurde bekannt, dass sich unter den Investoren des Unternehmens einige bekannte britische Musik- und Sportstars befinden. The Register berichtet von Phil Collins („In the Air Tonight“) und anderen Mitgliedern seiner Band Genesis. Genannt werden auch die Tennisspieler…

  • Oakley Capital übernimmt Servermanagement-Tool Plesk

    Plesk ist ein weit verbreitetes grafisches Servermanagementsystem und wird von vielen Hostern als Oberfläche verwendet. Anfang Mai 2017 teilt Plesk nun mit, dass die Investmentfirma Oakley Capital Plesk für 105 Millionen US-Dollar übernimmt. CEO Nils Hueneke peilt eine neue Marschrichtung an und schreibt im Blogbeitrag: Plesk will now expand beyond traditional web hosting into the…

  • Oracle Boss versus AWS Ingenieur: Wie viele Rechenzentren braucht man weltweit?

    Von wegen „ich habe schnellere Server, da brauche ich nicht so viele Datacenter wie AWS“. So ähnlich formulierte es Oracle-Boss Mark Hurd in einem Interview mit Forbes Tech. Die Anwort ließ auch nicht lange auf sich warten. Sie kam von James Hamilton, seines Zeichens Ingenieur bei Amazons AWS. Hurd wollte womöglich erklären, warum Oracle „nur“…